Netzleben
Was ist los im Netz?
Facebook mit neuer Startseite
09. Feb
Facebook hat sich also eine neue Startseite verpasst. Informationen sollen strukturierter und einfacher zugänglich sein – ein nötiger Schritt. Die Praxis wird zeigen, ob es taugt.
Mehr auch auf der offiziellen Erklärbär-Seite von Facebook. Meine zwei Cents: Zwar ein nötiger Schritt, aber bei Facebook nervt vor allem die schäbbige Performance. Teilweise ist das Gesichtsbuch kaum benutzbar. Ausserdem bin ich gespannt, wie den ersten Spam-Versuchen begegnet wird, die mich in der letzten Woche erreicht hatten (tolle Sex-Profil-Anfrage-Weiber…). Immerhin: Bei Facebook ist Bewegung drin. Das kann man ja vom StudiKZ nicht behaupten.
Interview: Fairix – Mit Menschlichkeit zum Erfolg
01. Feb
Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen. Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.
sagte eins John F. Kennedy. Nie trafen diese Worte besser zu als heute: Der von Mensch gemachte Klimawandel ist bittere Realität, der Spalt zwischen erster und dritter Welt entwickelt sich immer mehr zu einem unüberbrückbarem Graben und weil wir sonst keine Probleme haben, dürfen wir noch eine der schlimmsten (die schlimmste?) Wirtschaftskrisen ausbaden.
Genau in diesen Zeiten haben sich Frederik Landshöft und Kevin Droßard zusammengetan und selbstständig gemacht – aus Überzeugung: Mit Fairix haben sie den Marktplatz für ökologische und fair gehandelte Produkte geschaffen. Statt zu jammern, zu zaudern, abzuwarten haben beide einfach gemacht und mit Fairix eine wirklich gute und vor allem dringend nötige Plattform geschaffen. Ich hatte das Vergnügen Frederik ein paar Fragen stellen zu dürfen.
Frederik, Du bist einer von zwei Köpfen hinter Fairix, dass Ende 2009 an den Start ging. Was ist die Idee von Fairix?
Fairix.de ist der Online-Marktplatz für nachhaltige Marken. Die Anbieter von Produkten mit einem ethischen Mehrwert können über fairix.de Produkte aus allen Lebensbereichen, von Kosmetik, über Kleidung, Bücher und Feinkost, bis hin zu Möbeln verkaufen. Dadurch entsteht sehr schnell ein riesen Angebot von nachhaltigen Produkten. Dem bewussten Konsumenten offenbart sich so die gesamte Vielfalt nachhaltigen Konsums. Und das macht vor allem eins deutlich: Man kann heute sehr stylisch und elegant leben und dabei trotzdem verantwortlich konsumieren.
Wie kamt ihr darauf zusammen Fairix zu starten? Wolltet ihr unbedingt etwas zu zweit machen und habt nach der Idee gesucht oder hat euch die vielmehr die gemeinsame Idee euch getrieben?
Die Idee hatte Kevin 2007. Er ist mit bio groß geworden, beide Eltern arbeiten in dem Bereich. Und so haben ihn diese Themen ziemlich umgetrieben. Vor allem die Frage, wie ökologische und soziale Nachhaltigkeit miteinander einher gehen können. Eine Frage, die die klassische Bio-Szene bis noch vor wenigen Jahren ziemlich verpennt hat. Er hat dann aber bald gemerkt, dass solch ein Marktplatz alleine eigentlich nicht zu schaffen ist und hat mich gefragt ob ich mit einsteige. Ich studierte gerade Entwicklungspolitik und war viel in Entwicklungsländern unterwegs. Dort habe ich hautnah erfahren unter welchen Bedingungen die Menschen dort leben und arbeiten. Als Kevin mich fragte und ich das Potential in der Idee erkannte, war ich sofort begeistert. Das war im Oktober 2007. Im folgenden Januar haben wir dann fairix gegründet.
Von der ersten Idee bis zum fertigen Konzept ist es ja ein weiter Weg. Wie sieht euer Weg aus? Viel Schreiberei, Kostenanalysen, Zahlenspiele und Co. oder seid ihr mehr die Macher nach dem Motto „das entwickelt sich schon beim Arbeiten“?
Wir sind zunächst einfach hands-on in das Geschäft eingestiegen. Kevin hat einen kleinen Shop programmiert und auf der Biofach-Messe in Nürnberg haben wir gleich im Februar 2008 heftig angefangen Akquise zu machen. Die Resonanz war aber so positiv und riesig, dass wir dann beschlossen haben, das Ganze etwas professioneller aufzuziehen. Wir haben uns Entwickler ins Team geholt, einen Businessplan geschrieben etc. und sehr sehr viel gelernt. Konzepte, Kostenanalysen und Zahlenspiele sind schon wichtig, es braucht aber vor allem auch Unternehmergeist: einfach anfangen und der Rest kommt dann schon.
Ihr habt Fairix bislang aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln gestemmt – Respekt und Glückwunsch dafür. Jetzt gibt’s aber kein Kneifen mehr. Wann war für Dich der Point-of-no-return erreicht, der Zeitpunkt nachdem es kein Zurück mehr gibt?
Danke! Von dem Moment an als ich mich für das Projekt entschieden hatte, gab es schon kein zurück mehr. Da gab es nie irgendwelche Zweifel. Wahrscheinlich kann man all die Rückschläge – die unweigerlich kommen – nur so verpacken und in Positives umwandeln.
Wie hoch ist der persönliche Druck, wenn man so intensiv in einem Projekt hängt? Muss Fairix ein Erfolg werden?
Fairix wird ein Erfolg! Von Druck würde ich hier gar nicht sprechen. Man spürt zwar die Eigenverantwortung, schließlich gibt es hier keinen Chef der das letzte Wort hat. Aber vor allem macht es einfach nur eine Menge Spaß.
Ihr seid recht aktiv im sozialen Netz, nutzt Twitter und Facebook. Es fällt sofort auf, das nicht nur der übliche Marketing- und Verkaufssprech fehlt – ihr kommuniziert auch richtig mit den Leuten und nehmt das Feedback ernst. Wie wichtig sind für euch die neuen Medien, um Fairix voranzubringen?
Wir denken, dass die neuen Medien eine sehr große Rolle spielen. Für uns sind sie ein sehr guter Weg mit unseren Kunden und Partnern zu sprechen und uns mit ihnen auszutauschen. Über die sozialen Netzwerke lässt sich ganz einfach noch mehr Menschlichkeit in die Wirtschaft bringen. So können wir auch allen zeigen: wir sind zwei ganz normale junge Typen und kein fieser Großkonzern.
Eure „Umschau“ ist, wenn man so will eine Art „Google News für Nachhaltigkeit“. Damit bekommt Fairix auch einen Plattformcharakter. Viele Unternehmen würden sich das nicht trauen – ich gehe mal davon aus, dass ihr die Inhalte nicht kontrolliert.
Für uns kann bewusster Konsum eben nur durch ausreichend Information funktionieren. Und auch im Nachrichten- und Blogbereich gibt es sehr viele qualitativ sehr hochwertige Medien und NGOs die sich mit Nachhaltigkeit und grünem Lifestyle beschäftigen. Jemand der sich nicht beruflich damit auseinandersetzt verliert da schnell den Überblick. Deshalb wollen wir in der Umschau ähnlich dem Marktplatz einen Überblick darüber bieten, was aktuell im nachhaltigen Bereich diskutiert wird. Hier arbeiten wir nur mit ausgewählten Partnern zusammen. Die Inhalte werden von uns nicht abgeändert oder verfälscht.
Nicht nur Fairix.de hat ein modernes Layout, viele der Produkte – beispielsweise in der Rubrik „Mode“ – sehen richtig gut aus. Die Begriffe „Style“ und „Fairtrade“ bringt man ja nicht zwangsläufig miteinander in Verbindung – bei Fairix trifft das aber zu. Bewusst oder Zufall?
Das ist absolut gewollt! Nachhaltiger Konsum ist längst aus der Schmuddelecke raus und steht für Lifestyle, Eleganz und Qualität. Dafür steht auch fairix.de!
Jetzt ist Fairix erst frisch am Start – wo soll’s noch hingehen, was können wir noch von Fairix erwarten?
Eine Menge. Wir wollen ein umfassendes Angebot an nachhaltigen Produkten schaffen und alle Lebensbereiche abdecken. Wir haben bereits viele tolle neue Anbieter und Produkte in der Hinterhand und auch sonst wird noch viel passieren. Lass Dich also überraschen!
Zum Schluss: Dein Plädoyer für nachhaltigen Konsum.
Wählen ist Demokratie. Aber auch in der Wirtschaft können wir abstimmen. Mit jeder Kaufentscheidung stimmen wir für oder gegen ein faireres Wirtschaften. Das ersetzt nicht den politischen Weg um Wandel zu erzeugen, ist aber ein ganz wichtiger Baustein für eine bessere Welt! UN dazu kann jeder ganz leicht beitragen. Gleichzeitig tut man noch etwas für die Gesundheit und hat viel länger etwas von der hohen Qualität der Produkte. Darum: Kauft Bio, Fair Trade, neue Energie und werdet oder bleibt einfach fair zur Umwelt, fair zum Menschen!
Danke für das Interview und viel Erfolg mit Fairix.
Vielen Dank!
Links ZweiNull #3
05. Dez
Jeden Freitag Zur Not auch Samstags gibt’s hier interessante Links. Wer nicht bis Freitags warten will kann auch meine Artikelempfehlungen abonnieren, die auch unten im Footer eingebunden sind.
25 Tools um ein Farbschemazu finden
Eine Vorstellung von 25 verschiedenen Tools, um das passende Farbschema für die Website zu finden.
Simons Tortendiagramme
Designer David Thorne präsentiert ein paar ganz besondere Storys in seinem Blog, oft bestehend aus einer Chronologie von E-Mails. Einfach göttlich. Neben dem bereits verlinkten Simon-”Es ist wie Twitter – außer das die Leute dafür bezahlen”-Edhouse sei euch noch diese Story empfohlen.
Bilder auf der Website optimieren
Google hat in seine Webmaster Tools den Punkt “Leistung” aufgenommen, mit dem man die Ladegeschwindigkeit der eigenen Seite testen kann. Grund also mal etwas zu optimieren. Beispielsweise in dem man die Bilder seines Blogs in einem Dropbox-Account auslagert. Alternativ kann ein Plugin alle hochgeladenen Bilder automatisch optimieren und die Ladezeiten nochmals um ein paar Prozentpunkte verkürzen.
Wordpress: Benutzerdefinierte Felder im Feed ausgeben
Über benutzerdefinierte Felder habe ich bereits geschrieben – wie man die nun im Feed ausgibt erklärt Frank.
Piwik: Keine IP-Adressen speichern
Wie man Piwik dazu bringt keine IP-Adressen zu speichern erklärt uns André.
Social Media: Return of Investment
02. Dez
Bin über Facebook (Danke Marco!) auf ein Videos gestoßen, welches sich der unternehmerische Seite von “Social Media” widmet und sich auch den Return of Investment von Social Media näher beleuchtet. Ganz informativ und nett gemacht, auch wenn es sehr stark an die “Did you know”-Videos erinnert.
Medien-Inkompetenzen, Folge 735. Heute: Die Stadt Augsburg
24. Nov
Blogger-Abmahnungen gibt es ja genügend. Ob man Würstchenfotos benutzt, den Sprachgebrauch des DFB-Präsidenten entlarvt oder Papiere der Deutschen Bahn veröffentlicht. Gerne wird abgemahnt. Aber das hat es meines Erachtens noch nicht gegeben: Eine Abmahnung gegen zukünftige Blogger. Da wollen drei Jungs aus Augsburg einen Blog eröffnen und kamen auf den Namen augsburgR. Und um direkt von Anfang an auf der sicheren Seite zu sein, fragen sie noch bei der Stadt Augsburg an, ob sie die Domain nutzen dürfen. Antwort der Stadt: Keine. Dafür ein Abmahnbescheid über 1890 Euro. WTF? In der Augsburger Allgemeinen liest man dazu:
Fleischmann habe eine “Namensanmaßung” begangen, verwende die Domain widerrechtlich und überhaupt könnten Menschen ja die Stadt Augsburg mit dem Blog augsburgr.de in Verbindung bringen – was so nicht sein dürfe.
Das finde ich auf zwei Ebenen zum Kotzen: Erstens ist es ein Ding der Unmöglichkeit, auf solch eine Anfrage mit der Abmahnung zu reagieren. Da kennen sich wohl Juristen besser aus, ich halte das für absolute Geldgier. Das ist bewusst gemacht, die Stadt Augsburg will damit nicht primär die eigenen Namesrechte sichern (dazu hätte auch ein einfaches “Nein” per E-Mail gereicht und das wäre schneller gegangen), sondern stellt die eigene Geldgeilheit in den Vordergrund. Das ist mutwillig und berechnend. Ich hoffe doch stark, dass so etwas nicht rechtens ist. Zweitens halte ich die Begründung für doppelt bekloppt. Wenn die Jungs aus Augsburg kommen, sind sie nun mal Augsburger. Oder im Zweinull-Slang: augsburgR. So what? Verletzte ich jetzt das Markenrecht der Stadt Düsseldorf, wenn ich sage ich bin ein “Düsseldorfer”?. Oder erst wenn ich einen Blog “der-duesseldorfer.de” aufmache? Ich bin einer (ok, zugezogen) – also sollte ich auch so etwas machen dürfen. Genauso wie es das Bildblog gibt, oder das GoogleWatchblog.
Links ZweiNull
20. Nov
Jeden Freitag gibt’s hier interessante Links. Wer nicht bis Freitags warten will kann auch meine Artikelempfehlungen abonnieren, die auch unten im Footer eingebunden sind.
Saubere und semantisch sinnvolle Templates programmieren
Tabellen für Layout-Zwecke zu missbrauchen ist schon lange out. Das ist aber kein Grund mit Div-Containern um sich zu schmeißen, wenn oft auch ein Absatz mit einer entsprechenden Klasse reicht. Diesen und viele weitere Tipps bei Nick.
Wordpress: Inhalt automatisch in zwei Spalten ausgeben
Spalten, dass sind die Dinger die man aus Microsoft Word und der Tageszeitung kennt. Die gerne mit lustigen Infoboxen durchbrochen werden, damit der Leser auch ja nicht mehr weiß wo es weiter geht. Und wie die Ausgabe des Inhaltes in Spalten ganz leicht mit Wordpress zu realisieren ist, ist auf WPReceipes erklärt.
Internet Explorer 9 – Erste Einblicke
Microsoft holt aus zum nächsten Schlag gegen das Internet und entwickelt an der Version 9 des Internet Explorers. Weitere Infos dazu und den unglaublichen 32 von 100 Punkten im Acid3-Test beim Webstandard-Blog.
Teilen und Teilen lassen: TweetMeme und Facebook Share
Wie man – eventuell und unter Umständen – einige Besucher mehr auf seinen Blog ziehen kann, wenn man TweetMeme und Facebook Share einsetzt wird im Blogprojekt beschrieben.
Chrome OS – Das Betriebssystem von Google
Noch ist Google nur im Besitz von 63% aller persönlichen Daten der Internetgemeinde. Das darf natürlich nicht so bleiben, Google muss alles wissen – sonst könnten wir ja auch nicht danach suchen. Deshalb hat Google jetzt Chrome OS vorgestellt und weitere Infos gegeben. Da freut sich auch Microsoft, denn Chrome OS ist OpenSource. Windows 8 wird kurz nach Google Chrome für 249 Euro erhältlich sein.
Warum? Warum denn nur? Warum tut er sowas?
20. Nov
Alles passiert einem irgendwann zum ersten Mal. Auch beim Bloggen. Der erste Leser, erste Kommentar, der erste Trackback. Und jetzt: Das erste Stöckchen. Wie “stille Post”. Nur komplett anders.
Jens schreibt auch, viele Blogs Blogger würden Stöckchen nicht mögen. Vielleicht, wegen der chen-Verniedlichungsform. “Stock”, “Ast” oder gleich direkt “Baumstumpf” wären da schon viel größer, schwerer, mächtiger. Mit Gewicht und Relevanz. Aber irgendwie auch ohne Sinn. Egal. Ich glaube, man muss mindestens einmal mitgemacht haben, um zu wissen ob man es mag oder nicht. Also, here we go:
Seesmic for Windows: Twittern ohne Tweets
20. Nov
Seesmic for Windows ist ein Twitter-Client für (logischerweise) Windows, der mal nicht mit AdobeAIR realisiert ist – im Gegensatz zu Tweetdeck & Co. Ein Grund, mir Seesmic mal anzuschauen. Nett sieht es ja aus und fühlt sich auch ganz smooth an – trotzdem war die Sache nach fünf Minuten klar: Die Aktuelle Version (Seesmic 0.5) kann man getrost abhaken.Den Grund seht ihr hier:
Was seht ihr? Richtig: Nur mich. Denn zumindest bei mir ist der Homefeed einfach eine Sammlung meiner eigenen Tweets. Per Optionen darf ich dann noch Replies und Direct Messages an mich einblenden – sehr gönnerhaft. Auch Neustarten, Timeline clearen und Timeline refreshen bleibt ohne Wirkung. Nur ich. Twittern ohne Tweets.
Fazit: Sieht nett aus, lässt sich gut bedienen. Mir gefällt ebenfalls die Einbindung der Twitter-Listen, da ist Seesmic bislang der erste mir bekannte Client. Der Speicherverbrauch von 130 MB erreicht allerdings fast Tweetdeck-Ausmaße. Aber trotzdem: Ohne Tweets ist das Ganze ziemlich unnütz. Wer sich für den Geilsten hält und am Liebsten mit sich selbst twittert, hat hier sein ideales Tool gefunden. Alle anderen sollten vielleicht davon (aktuell) Abstand nehmen. Vielleicht liegt’s auch nur an der aktuellen Version, zumindest Caschy schien damit keine Probleme zu haben.
Links ZweiNulll
13. Nov
In der neuen Rubrik “Links ZweiNull” möchte ich nun euch jeden Freitag ein paar interessante Links der Woche präsentieren.
Nachhaltigkeit durch Design?
Malte stellt in seinem Blog Kopfbunt die Frage nach Nachhaltigkeit im Webdesign. Ein sehr wichtiges Thema wie ich finde.
Social-Media-Monitoring mit Filtrbox
Stefan stellt das kostenlose Tool “Filtrbox” vor. Ideal für kleinere Firmen oder auch Blogger, um die eigene Online-Reputation zu überwachen.
Drupal gewinnt beim “CMS Award”
Das Online-Redaktionssystem Drupal hat beim “Open Source CMS Award” zum wiederholten Male gewonnen und konnte dieses Jahr sogar gleich zwei Preise abräumen. Alle hauptsächlichen TYPO3-User und -Agenturen warten natürlich weiterhin gespannt, was sich in Sachen TYPO3 5.0 tut.
Was geht es uns an?
Der überraschende und tragische Selbstmord von Robert Enke hat mich sehr berührt. Dienstag Abend war Twitter nicht nur Ort der schnellsten Information, sondern auch von so manchem hässlichen und widerwärtigen Kommentar. Viele etablierte Medien wollen dem aber in nichts nachstehen und überbieten sich in ihrer Pietätslosig- und Sensationsgeilheit. Der Kommentar der 11 Freunde dazu ist mehr als lesenswert.
Wie geil ist das denn?
09. Nov
Zurück aus dem Hawaii Europas und ich muss mich erst wieder etwas einfinden im Blog-Alltag
Tausend Dank an Christian & Christian für die Vertretung – ich lasse eure Konten einfach mal aktiv, falls Euch die Finger jucken.
Nachfolgendes Video hat mich über Twitter gestern Abend erreicht (den Tweet aber verbaselt – sorry!) und ich musste laut los lachen. Das Lustige ist, dass es diese Typen ja auch in echt gibt. Zumindest hier in Düsseldorf zuhauf. Und auch diese ganzen Kaffee-Kombis… naja, ziehts Euch einfach rein





