Beiträge getaggt mit Blogging
Warum? Warum denn nur? Warum tut er sowas?
20. Nov
Alles passiert einem irgendwann zum ersten Mal. Auch beim Bloggen. Der erste Leser, erste Kommentar, der erste Trackback. Und jetzt: Das erste Stöckchen. Wie “stille Post”. Nur komplett anders.
Jens schreibt auch, viele Blogs Blogger würden Stöckchen nicht mögen. Vielleicht, wegen der chen-Verniedlichungsform. “Stock”, “Ast” oder gleich direkt “Baumstumpf” wären da schon viel größer, schwerer, mächtiger. Mit Gewicht und Relevanz. Aber irgendwie auch ohne Sinn. Egal. Ich glaube, man muss mindestens einmal mitgemacht haben, um zu wissen ob man es mag oder nicht. Also, here we go:
Wir sind Blogs.
21. Apr
“Wir sind Blogs” klingt zwar etwas doof, stimmt aber irgendwie trotzdem. Mich nervt etwas das Geblubbere darüber, dass die (deutschen) Blogger alle depressiv, verbittert oder schlichtweg unrelevant seien. Ich lese gerne und viel in Blogs und das Gemeckere nervt mich einfach – “machen und nicht rumblubbern” ist die Devise.
Natürlich ist es für den webbereich recht einfach, qualitativ hochwertige Blogs zu finden. Ich wage sogar die Aussage, dass in diesem Bereich Blogs DAS maßgebende Informationsmedium sind. Aber auch in anderen Themenfeldern gibt es vereinzelnt ein paar Perlen und ich folge gerne dem Aufruf von Kai und gebe einmal ein paar lesenswerte Blogs zum Besten. Ich habe versucht hier eine annehmbare Mischung zwischen bekannteren und unbekannten Blogs zu finden und freue mich natürlich auch auf die vielen Empfehlungen, die heute überall gebloggt werden.
Also, los gehts:
Smashing Magazin – Das Smashing Magazin ist für mich die erste Anlaufquelle, wenn ich nach Inspiration suche. Aber auch Wordpress-Themes, Icons und vieles mehr gibt es zum Download – und das alles auf einem hohen Niveau.
Caschys Blog – Den Blog von Caschy lese ich einfach gerne. Ab und an kann ich einen guten Software-Tipp mitnehmen oder mir ein lustiges Video anschauen. Am meisten imponiert mir aber die Art und Weise, in der Caschy seinen Blog betreibt: Authentisch. Er verbiegt sich nicht, lässt keinen Möchtegern-Fachmann raushängen, sondern macht einfach.
Netzwertig – Seit dem Beginn von Netzwertig bin ich dabei. Damals wurden mehrere Blogs zu Netzwertig zusammengelegt, indem die verschiedenen Blogger seitdem über die Netz-Ökonomie berichten. Besonders lesenswert sind die Analysen von Marcel Weiß.
Kochen mit Liebe – Ein nicht nur gut aussehendes Kochblog, sondern auch mit viel Hingabe geschrieben. Und nicht so gekünstelt hochkarätig oder möchtegernsternekochmitnocheinpaarsafranfäden. Gefällt. Und schmeckt.
No You Can’t – Eine wunderbare Sammlung über (fast immer) mißglückte Versuche, Obama zu covern. Muss man sehen!
Stilpirat – Erst seit kurzem in meinem Feedreader, aber trotzdem: Ein sehr begabter Designer und Fotograf. Was mir besonders gefällt: Da ist nichts aufgesetzt oder sonstwas, sondern da bloggt einfach ein (scheinbar) sympatischer Typ. Das mag ich.
Dimitry Dulepov – Den Namen kann ich zwar kaum aussprechen, dafür lese ich den Blog umso intensiver. Dimitry ist, meiner unbedeutenden Meinung nach, einer der wichtigsten TYPO3-Aktivisten. Die Erweitertung tt_news stammt z.B. von ihm. Im Blog lerne ich meist viel dazu und wenn es nur ist, dass ich noch einiges zu lernen habe.
Der Blogspion: Ein ♥ für Blogs
17. Apr
Mein Nachnamensvetter Kai, besser bekannt als der Stylespion, hat gerade eine wunderbare Idee veröffentlicht: Am kommenden Dienstag sollen möglichst viele Blogger in einem Beitrag auf ihre Lieblingsblogs aufmerksam machen. Das finde ich gut und werde der Aufforderung auch gerne folgen.
Zwar befinde ich mich dann zwar auf dem Weg nach New York, nehme aber trotzdem mit einem getimten Beitrag teil, den ich schonmal vorbereite. In diesem Sinne: Weitersagen!
Was macht eigentlich ein gutes Blog-Design aus?
09. Apr
Das Webdesignblog fragt sich grade selbstkritisch nach Schwächen des eigenen Blogdesigns. Ich habe etwas ausführlicher geantwortet und dabei juckte es mir direkt in den Fingern, das Thema mal anzugehen.
Design != Theme
Der Begriff des Designs umfasst bei mir etwas mehr, als bloße Farbangaben und Verläufe. Da Geschmack auch immer subjektiv ist, möchte ich mich auch gar nicht dazu erdreisten irgendwelche in ihrer Farbkombination oder Ähnlichem zu kritisieren. Design ist mehr als ein Wordpress-Theme. Zum guten Blog-Design gehört auch die Auswahl bestimmer Elemente, deren Anordnung und Benutzerfreundlichkeit. Betrachtet den Blog aus Benutzerperspektive: Was will der Leser sehen, was bietet ihm einen Mehrwert?
Erstens: Den Inhalt ins Zentrum rücken
“Content is King” sagt man so schön und ich glaube fest an diese Aussage. In einem Blog geht es hauptsächlich um die Inhalte. Ich bin antürlich der festen Auffassung, dass ein gut aussehendes Design nicht gerade schädlich ist, aber wegen einer schönen Headergrafik ist bei mir noch kein Blog im Feedreader gelandet.
Rücken wir also den Inhalt ins Zentrum. Der im Webdesignblog verlinkte Netsetter macht dies in der Gestaltung hervorragend: Die Beiträge nehmen den meisten Platz ein, die Sidebar ist auf das Nötigste beschränkt.
Nun ist das hier kein Aufruf zum massenhaften Nachahmen. Auch auf andere Art und Weise lässt sich der Inhalt verstärkt ins Blickfeld rücken. Wenn sich euer Leser für euren Inhalt interessiert, ist er auch gewillt mehr von Euch zu lesen. Ziel ist es daher, dem Leser mit so wenig Aufwand wie möglich weitere Beiträge anzubieten.
Am einfachsten lässt sich dies über eine Anzeige der letzten Beiträge in der Sidebar regeln. Das klingt zu simpel? Möglich, aber gerade wenn ein neuer Leser über eine Suchmaschine oder einen Verweis auf dem Blog gelandet ist, hat er direkt eine Übersicht eurer letzten Beiträge.
Etwas gehaltvoller ist es aber schon, bestimmte Beiträge (sogenannte “Features Posts”) hervorzuheben. Wenn ihr großartig recherchierte Artikel habt, die nicht nach einiger Zeit auf Seite 3, 10 und 27 eures Blogs verschwinden sollen, ist das die Lösung eurer Wahl.
Als Leser finde ich es auch immer als hilfreich, am Ende eines Beitrages direkt auf weitere Beiträge hingewiesen zu werden. Dies ist einmal über eine Weiter- und Zurück Navigation (aber bitte immer mit Beitragstiteln) und durch eine Anzeige an verwandten Beiträgen (“Related Posts”) möglich.
Zweitens: Den Leser stärken
Wer viel interessantes zu erzählen hat, aber wenig Lust auf seine Besucher sollte vielleicht doch lieber ein Buch veröffentlichen, statt einen Blog zu schreiben. Ein Blog lebt vom Feedback (und ja: dieses Blog hier lebt noch nicht wirklich). Natürlich hat dies auch immer mit der Bekanntheit eines Blogs zu tun (und damit auch mit den Inhalten), aber es gibt Mittel und Wege die die Interaktion mit dem Leser entweder bestärken oder unterbinden.
Das wichtigste ist natürlich, dass man es dem Leser so einfach wie möglich macht einen Beitrag zu kommentieren und darauf auch aufmerksam macht. Hebt das Kommentarfeld etwas optisch hervor, fordert zum Kommentieren auf und zeigt damit, dass ihr an Feedback interessiert seid.
Ihr erhöht die Kommentarrate natürlich auch dadurch, wenn man sehen kann, welchen Stellenwert Kommentare bei Euch haben. Das betrifft nicht nur euren persönlichen Umgang damit (antworte ich auf Kommentare oder lasse ich alles so stehen), sondern auch an welcher Stelle die Kommentare auftauchen (abgesehen vom kommentierten Artikel selbst). Eine Auflistung der letzten Kommentare oder der Besucher mit den meisten Kommentaren setzen nochmal besondere Akzente.
In einem gewissen Rahmen ist es ausserdem hilfreich, dem Benutzer Macht über das eigene Blog zu geben – wenn auch indirekt. Mögliche Ansätze sind hier zum einen die Bewertung von Beiträgen und deren spätere Ausgabe (die am besten bewerteten Beiträge), als auch eine Liste der am meisten kommentierten Artikeln. Prominent plaziert bestimmen somit die Leser, was in eurem Blog interessant ist und nicht ihr selbst (wie oben beim Beispiel der “Featured Posts”).
Drittens: Inhalte dem Leser zugänglich machen
Die wenigsten Blogs sind auf einen einzelnen Aspekt eines Themas fokussiert (beispielsweise eine ganz bestimmte Firefox-Erweiterung), sondern decken ein oder mehrere Themenfelder mit diversen Subthemen ab. Euer Leser interessiert sich aber entweder grundsätzlich nicht für Thema X, sehrwohl aber für Thema Y oder sucht grade konkret nach Informationen zu diesem einen Thema, weil er ein technisches Problem oder Ähnliches hat.
Um den Benutzer zielgerichtet Informationen anbieten zu können, ist es also nicht nur für Euch wichtig, die Beiträge entsprechend zu strukturieren (über Kategorien und Tags), sondern diese Struktur auch im Blog wieder anzubieten. Am häufigsten geschieht dies sicherlich über eine Suchwolke und die Auflistung der Kategorien.
Nicht zu vernachlässigen ist auch die Suchfunktion. Auffällig und zugänglich platziert kann der Suchende hier schnell die Inhalte finden, die er sucht. Es ist ganz simpel: Nur wenn man die Suche auch anbieten, können Inhalte gefunden werden. Ansonsten verschwindet der Besucher ohne den gewünschten Inhalt gelesen zu haben und das ist nicht gerade ein guter Grund, euren Blog nochmals zu besuchen.
Abschließende Anmerkungen
Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten: Ob inhaltlicher Natur (Umfragen, offene Fragestellungen), redaktionelle Öffnung (Gastbeiträge) oder durch technische Erweiterungen (eigne Links eintragen, Themen vorschlagen). Dies war nur ein kurzer erster Einblick, den ich auch gerne nochmal weiterführe und vertiefe. Natürlich auch, weil dieser Blog selbst noch nicht alle Ansprüche erfüllt, die ich an ihn gesetzt habe. Aber das wird kommen und dann wird auch entsprechend darüber geschrieben, wie die konkrete Realisierung aussehen kann.
Der Start des eigenen Blogs: Wordpress MU vs. Wordpress
30. Mrz
Eigentlich könnte es ja so einfach sein: Man entschließt sich (mit Wordpress) zu bloggen, installiert Wordpress auf dem eigenen Webspace und legt los. Zahlreiche Foren und Blogs unterstützen einen dann dabei, das richtige Theme oder die passende Erweiterung zu installieren.
Ich möchte aber einen Schritt vorher ansetzen: Bei der strategischen Frage nach der Auswahl des Systems. “Was soll ich denn mit Wordpress MU anfangen?” fragt sich da der eine oder andere. Schließlich ist Wordpres MU ja die Multiuser-Version von Wordpress, wie sie z.B. auch auf Wordpress.com eingesetzt wird. Leicht lassen sich damit eigene Blogs in der Form subdomain.eigene-domain.tld anlegen. Wer die Registrierung freigibt, kann sogar ein eigenes Blognetzwerk schaffen.
Wann ist WPMU als Plattform interessant?
Doch wieso sollte man als “normaler” Blogger auf WPMU zurückgreifen? Da ich mich gerade beruflich etwas mit WPMU beschäftige, stieß ich in den diversen Foren auf einen interessanten Ansatz: Da wird WPMU (in Verbindung mit einigen Erweiterungen) genutzt, um bei mehreren eigenen Blogs den Wartungsaufwand zu minimieren. Plant man also in absehbarer Zeit mindestens ein weiteres Blog zu starten, kann man mit Wordpress MU sich eine Menge Zeit und Arbeit ersparen. Aber auch für kleinere Unternehmen oder Selbstständige, die einigen Kunden ein Blog aufsetzen wollen, kann sich der Einsatz hier lohnen.
Vorteile beim Einsatz von WPMU
Der offensichtlichste Vorteil beim Einsatz einer Multiuser-Umgebung ist, dass man sich die Zeit für zusätzliche Installationen spart. Datenbank anlegen, Source hochladen und die Installationsroutine zu durchlaufen werden also überflüssig. Für erfahrene Benutzer spielen diese Arbeitsschritte aber kaum eine Rolle, in maximal fünf Minuten hat man das abgehakt.
Interessanter wird es da schon beim Updaten: Erscheint eine neue Wordpress-Version, ein Security-Fix oder eine neue Version einer eingesetzten Erweiterung geht es los: Sämtliche Blogs müssen geupdatet werden. Ganz aktuell ist natürlich das Beispiel der Umstellung auf Sommerzeit: Auch wenn der einzelne Arbeitsschritt nicht viel Zeit kostet, so ist es doch nervig und letztendlich macht es die Masse aus.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich beim Einrichten neuer Blogs, da diverse Einstellungen bereits vorgegeben werden können, Erweiterungen installiert und Themes vorhanden sind. Also nicht erst wieder das große Erweiterungsinstallieren und Themesuchen. Das Nötige ist bereits vorhanden und kann auch für einzelne Blogs (de-)aktiviert werden. Nur das Nachinstallieren eventuell fehlender Erweitertungen/Themes muss noch erledigt werden.
Auch der Aufwand für die manuelle Datensicherung reduziert sich drastisch, es reicht die eine Datenbank und die eine Ordnerstruktur zu sichern und der Aufwand muss nicht für jedes Blog einzeln wiederholt werden.
Nachteile von WPMU
Es könnte ja so einfach sein und der Einsatz von WPMU wäre immer empfehlenswert, für den Fall der Fälle… So leicht ist es aber nicht. Wordpress MU basiert zu 99% auf Wordpress. Das eine Prozent macht aber schon einen größeren Unterschied:
- Neue Versionen für WPMU sind immer erst deutlich nach einer neuen Wordpress-Version erhältlich. So erschien Wordpress 2.7 bereits am 11. Dezember 2008, die Version 2.7 von Wordpress MU aber erst am 29. Januar 2009. Aktuell ist auch noch keine MU-Version 2.7.1 erhältlich, wohingegen es die Version für die normale WP-Installation seit längerem gibt.
- Nicht alle Plugins funktionieren mit WPMU problemlos. Einige funktionieren gar nicht, andere (wie z.B. auch die von mir eingesetzte Fancy Box, nach Empfehlung von Caschy) funktionieren zwar im Blog, machen aber Probleme im Admin-Bereich.
- Der anfängliche Aufwand, sich in die Funktionsweise von WPMU einzuarbeiten, ist im Gegensatz zum normalen System höher. Für mich stellt das zwar kein großes Problem dar, aber für den ein oder anderen dürfte dies eventuell schon zu viel des Guten sein.
- Sämtliche beschriebene Vorteile, können sich auch schnell nachteilig auswirken: Crasht die WPMU-Installation einmal, ist das Backup unbrauchbar oder eine Erweiterung blockiert das ganze System, so sind ggf. alle dort laufenden Blogs in Mitleidenschaft gezogen.
Fazit und Ausblick
Einige Aspekte habe ich noch nicht erwähnt. Hat man z.B. ein gut besuchtes Blog aufgebaut, muss man sich über kurz oder lang Gedanken über die Performance des Systems machen. Bei WPMU-Installationen kann dies aber schneller der Fall sein, als einem vielleicht lieb ist. Trotzdem ist dies für mich kein generischer Nachteil einer WPMU-Installation. Zudem funktioniert das automatische “Pingbacken” scheinbar seit MU-Version 2.6.2 nicht mehr, man muss manuell die Trackback-URLs eingeben – ein Fehler der sicherlich hoffentlich in MU-Version 2.8.x behoben wird.
Wordpress MU eignet sich besonders dann, wenn man schon im Vorfeld weiß, dass man mehrere Blogs betreiben will – egal ob man vorhat dies selbst zu tun, oder einzelnen Kunden anzubieten. Der Aufwand für den Grundbetrieb, Updates und die Datensicherung kann man so reduzieren. Eine gewisse Erfahrung im Umgang mit Wordpress und eventuelle PHP-Grundkenntnisse sollten vorhanden sein, auch um einige Erweiterungen auf MU-Tauglichkeit umzuarbeiten, sollten aber vorhanden sein. Wer also schon arge Probleme beim Einsatz einer normalen WP-Installation hat, sollte sich den Umstieg/Einstieg auf WPMU gut überlegen.
Einige der angesprochenen Funktionen und Vorteile von WPMU basieren auf dem Einsatz spezieller MU-Erweiterungen. Die hier einzeln vorzustellen hätte den Rahmen gesprengt, ich werde diese aber in kommenden Beiträgen näher vorstellen.
Hallo Welt!
28. Mrz
Jetzt ist es also soweit. Ich starte endlich meinen eigenen Blog. Ob die Welt darauf gewartet hat? Eher nicht. Ob ich blogge, weil man das als angeblicher hipper Medien-Junkie nun mal so tut? Nö. Ich blogge, weil ich richtig Lust darauf habe. Schon seit Jahren längerem trage ich das Vorhaben mit mir herum, einen eigenen Blog aufzubauen. Es gilt zwar “Content is King”, trotzdem konnte ich micht nicht damit anfreunden, in irgendeinem dahergelaufenen Theme den Blog aufzusetzen. Und für die Eigenentwicklung fehlte mir entweder Zeit oder gerade die Lust. Nun stolperte ich beim Smashing Magazine über zwei verdammt schicke Zeitgenossen, die ich kurzerhand zu einem verarbeitet habe – und hier ist es.
Noch ist zwar nicht alles ganz fertig, aber ein Blog lebt ja auch. Und damit es hier nicht leer ist und ich die RSS-Feeds umleiten kann (ich will ja später auch mal schicke Feedburner-Zahlen), eröffne ich jetzt mit diesem Posting mein Blogger-Dasein. Ick freu mir.

















