Im April war alles noch anders. Damals fand die re:publica in Berlin statt, viele deutsche und ein paar internationale Internet-Geeks versammelten sich drei Tage lang und freuten sich am Ende über den ein oder anderen Artikel, der auch in den Printmedien davon berichtete. Bestes Wetter, größere Räumlichkeiten, neuer Besucherrekord – alle waren wir glücklich. Natürlich gab es diese kritischen Stimmen, die das Ganze als ein Treffen belangloser Labertaschen zum Synchron-Twittern beschrieben. Heute, am 20. Juni 2009 schaue ich zurück und denke, diese Einschätzung könnte sogar stimmen.

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