Es ist schon eine Weile her, seit ich mein letztes Grafiktablett eingesetzt habe. Bei jedem Portrait allerdings, das ich freistellen musste, erwachte die Sehnsucht nach diesem Eingabegerät erneut. Bei neuerdings las ich dann vom neuen Wacom Bamboo Pen & Touch, dass die Eigenschaften eines herkömmlichen Grafiktabletts mit einer Multi-Touch-Funktion verbindet. Multi-Touch habe ich ja schon beim iPhone sehr schnell schätzen gelernt. Da das Bamboo nur etwa 90 Euro kosten sollte, habe ich es kurzer Hand bestellt.

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Die Anmutung ist wirklich richtig edel für ein relativ günstiges Produkt. Auch die Verpackung machte klar, dass Wacom hier bewusst auf die Gadgetaffine Zielgruppe setzen will. Geboten bekommt man also ein relatives kleines Touchpad mit zwei Eingabemöglichkeiten. Zum einen kann man wie  gewohnt per Stift den ganzen Bildschirm steuern. Etwas ungeschickt war von mir, nur das kleine Tablett zu kaufen. Denn mit meinen beiden 24″ Widescreen-Monitoren habe ich eine Auflösung von 3840*1080 Pixeln, die das Bamboo komplett auf sich abzubilden versucht. Kleine Bewegungen haben hier große Auswirkungen. Benutzen kann man es aber dennoch ziemlich gut. Mehr >