Für viele ist FlickR die Fotoplattform der Wahl. Von Zeit zu Zeit (oder auch öfter) möchte man ein eigenes Foto sowohl im eigenen Blog einbinden und auch auf FlickR hochladen. Ich persönlich lade beispielsweise die Fotos für meinen Kochblog Topf und Löffel auf FlickR hoch und füge sie dann in die Blogeinträge ein.
Natürlich kann man das Foto einfach zusätzlich im Blog hochladen und gut ist. Das ist allerdings mit der Zeit ganz schön nervig und kann auch dazu führen, dass man weniger Fotos auf FlickR (oder im Blog) hochlädt, als man es eigentlich geplant hat. Außerdem fehlt die Verbindung der Fotos zu FlickR, wo Benutzer Bilder kommentieren und auch faven können.
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Eine Suchmaske gehört zum guten Ton auf einer Website. Dem Besucher will man das finden so einfach wie möglich machen und als Betreiber möchte man natürlich auch, dass die eigenen Inhalte gefunden und damit gelesen werden. Die Suchergebnisse sind für den Betreiber aber noch in einer anderen Form interessant: Wertet man die Suchanfragen aus, erhält man wertvolle Informationen darüber, was den Besuchern wie stark nachgefragt wird. Daraus kann man seine Schlüsse ziehen und beispielsweise gezielt Content entwickeln.
Das Problem: WordPress bietet nicht automatisch eine Auswertung der Suchanfragen an, wie man es z.B. von der Indexed Search unter TYPO3 bekannt ist. Abhilfe ist natürlich nicht weit, die Erweiterung “Search Meter“ (Plugin-Seite auf WordPress.org) rüstet die gewünschte Funktionen nach und liefert euch eine Tages-, Wochen- und Monatsauswertung. Außerdem praktisch: Ein Widget ist auch mit an Board, um die beliebtesten Suchanfragen z.B. in der Sidebar anzuzeigen. Damit kann man seinen Besuchern zu zeigen, was die große Masse interessiert.

Bloggt man über Webdesign, so muss man auch ab und an verschiedene Code-Beispiele oder Snippets posten. Dabei spielt erstmal keine Rolle ob es sich um xHTML, PHP, Java oder CSS handelt. Mit dem sogenannten SyntaxHighlighting kann man den Code für den Besucher entsprechend komfortabel darstellen.
Such man nach einer passenden Erweiterung für WordPress wird man erschlagen mit einer Vielzahl an möglichen Plugins, die nicht alle die gewünschten Ergebnisse liefern. Außerdem will ich mir als Autor auch das Leben nicht unnötig schwer machen – heißt: Ich will keinen kryptischen Code auswendig lernen müssen, um Code-Beispiele zu posten und auch nicht nur im HTML-Modus schreiben.
Deshalb wältze ich mich grade durch so einige Plugins und bin am Ende doch fündig geworden: SyntaxHighlighter Evolved (offizielle Projektseite bei WordPress.org) erfüllt alle Vorgaben.
Die Vorteile
- Das Plugin wird noch aktiv weiterentwickelt, dass letzte Update stammt aus dem September
- Die Plugin-Website ist noch erreichbar (das ist leider bei vielen der Konkurrenten nicht der Fall, weshalb ich es gerne nochmal erwähne)
- Man kann bequem im HTML-Modus schreiben
- Die Toolbox stört nicht die Codeausgabe, sondern wird erst beim Hovern eingeblendet (beim SyntaxHighlighter Plus wird immer der Code in den ersten Zeilen teilweise verdeckt)
- Der Code wird ganz einfach phpBB-Code mäßig eingerahmt, z.B. mit [ php ] Codebeispiel [ /php ] (natürlich ohne die Leerzeichen).
- Nur ein Plugin regelt alles Nötige, es werden nicht mehrere Plugins für die Umwandlung des Codes und die Darstellung gebraucht.
- Es können auf Wunsch einzelne Zeilen hervorgehoben werden.
Beispielhafte Funktionsweise
Um Nutzen und Funktion einmal zu illustrieren, hänge ich diesem Beitrag ein Code-Beispiel an. So sieht der Code im Editor aus:
Wie ihr seht, ist auch der “visuelle Modus” aktiv. Ein ganz normaler Absatz, der Code wird einfach eingefügt wie er ist. Und so sieht das Resultat aus, wenn man mit der Maus darüber geht öffnen sich weitere Optionen (in die Zwischenablage kopieren, drucken, etc.).
<?php comment_reply_link(array_merge( $args, array('reply_text' => __('Antworten'), 'add_below' => 'div-comment', 'depth' => $depth, 'max_depth' => $args['max_depth']))) ?>
Ist Piwik einmal installiert, lassen sich damit mehrere Websites auswerten. Ihr müsst also nicht für jede Eurer Seiten eine neue Piwik-Installation aufsetzen, sondern einfach die neue Website hinzufügen und den entsprechenden Tracking-Code dort einbinden.
Was der Vorgänger PHPMyVisites noch hatte, fehlt Piwik: Eine Art Dashboard mit der Zusammenfassung der wichtigsten Infos aller Websites. Was man bei einer oder zwei Websites vielleicht noch verschmerzen kann, entwickelt sich bei vielen Sites zum nervigen Zeitfresser. Abhilfe schafft das MultiSitesPlugin.
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